Kursübersicht

  1. Qualitätsmangement für die Kita, warum nicht?
  2. Angst vor Eltern, wie bleibe ich souverän?
  3. Fokusierung aufs Wesentliche „Pädagogik heute“
  4. Interkulturelle Kommunikation
  5. Konfliktmanagment
  6. Das 1×1 der Kommunikation
  7. Psychohygiene
  8. Glück ist keine Frage des Zufalls
  9. Der Teufel trägt Pampers „Entwicklungsstufen des Kindes“
  10. „Kevin schlägt Chantal“ Stereotypen in der Pädagogik
  11. Möglichkeiten und Grenzen der Kinder- und Jugend-Psychatrie
  12. Medienpädagogik für Fachkräfte und Lehrer

 

 

1. Qualitätsmanagement für die Kita – warum nicht ?

Qualitätsmanagement als Grundstein für ein Konzept der Zukunft – Transparenz im elementarpädagogischen Praxisfeld als Förderung von Professionalisierung
Der Vortrag gibt einen Einblick in die Möglichkeiten eines Qualitätsmanagements für Kindertageseinrichtungen und kann ein Ideengeber für die ersten Schritte in diese Richtung sein.
Qualitätsmanagement muss keine Vision sein!

 

2. „Angst vor Eltern – wie bleibe ich souverän“

Unterschiedliche Wertvorstellungen – Eltern und ErzieherInnen als Experten für die Kinder – Erziehungspartnerschaft mit gegenseitiger Wertschätzung – Ressourcenorientierung und Stärkung der Erziehungskompetenz

 

3. Erziehung im Wandel – veränderte Wertvorstellungen in der Erziehung bei Familien und Fachkräften

Kinder unterliegen heute vielfältigen Anforderungen, die von unterschiedlichen Seiten an sie herangetragen werden. Einige von ihnen reagieren mit innerer Isolation oder fühlen sich überfordert.
Der Vortrag möchte einen Einblick geben, wie Pädagogik auf diese herausfordernde Situation reagieren kann, um Kinder auf den Weg des Heranwachsens zu begleiten.

 

4. Interkulturelle Kommunikation


Diese „Bräuche“ und Redewendungen kennen Sie sicherlich:

In Deutschland reicht man sich zur Begrüßung die Hand, in den meisten asiatischen Ländern nicht.
In Deutschland gibt es die „Rabenmutter“, in Frankreich die „Gluckenmutter“.

Wer sich dieser Unterschiede nicht bewusst ist, ist eventuell irritiert und läuft zusätzlich Gefahr, sich in den Augen des anderen unangebracht zu verhalten.

Wenn Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen aufeinander treffen, sind manchmal Fettnäpfchen nicht weit.

Im Fachjargon nennt sich diese Fähigkeit interkulturelle Kompetenz. Sie erleichtert das Verständnis für andere Kulturen und hilft, eben diese Fettnäpfchen zu umgehen.

Ziel dieses Workshops ist es Handlungssicherheit zu gewinnen und souverän mit Menschen aus anderen Kulturen umgehen zu können.

 

5. Konfliktmanagment

Es kracht im Gebälk und knistert im Zwischenmenschlichen, aus kleinen Meinungsverschiedenheiten können sich belastende Probleme oder sogar ein Streit entwickeln.
Sowohl im beruflichen als auch im privaten Alltag kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen und unterschiedlichen Meinungen.

Dabei wird oft vergessen, dass Konflikte zum menschlichen Alltag gehören.

Der Ruf nach Konfliktmanagement entsteht immer erst dann, wenn die normale und üblicherweise erfolgreiche Konfliktbewältigung an ihre Grenzen stößt.

Lernen Sie destruktive Konflikte zu erkennen und die negativen Folgen auf die Akteure zu vermeiden.

 

6. Das 1×1 der Kommunikation

Von Freud, über Thun, bis Maslow, was sagen wir, was hören wir?

Wie schaffe ich es zu sagen was ich meine?

Was höre ich bei meinem Gegenüber und warum?

 

 

7. Psychohygiene

Kursbeschreibung folgt demnächst.

 

8. Glück ist keine Frage des Zufalls

Kursbeschreibung folgt demnächst.

 

9. Der Teufel trägt Pampers
„Entwicklungsstufen des Kindes“

Kursbeschreibung folgt demnächst.

 

10. „Kevin schlägt Chantal“
Stereotypen in der Pädagogik

Kursbeschreibung folgt demnächst.

 

11. Möglichkeiten und Grenzen
der Kinder- und Jugend-Psychatrie

Kursbeschreibung folgt demnächst.

 

 

12. Medienpädagogik für Fachkräfte und Lehrer

Der Umgang mit den „neuen Medien“ stellt Pädagogen und Eltern gleichermaßen vor neue Herausforderungen.

Fragen zum „richtigen Umgang“ sind für viele Erziehende nicht leicht zu beantworten. Dazu gehört auch die Abwägung zwischen Chancen und Gefahren, die Internet und Handy bieten, die Früherkennung von Anzeichen, wann etwas schief läuft oder schlichtweg die Überforderung durch die Flut an Angeboten.

Aus diesen Gründen ist es essentiell für Kinder und Jugendliche, dass ihnen schon früh in der Mediensozialisation Strategien an die Hand gegeben werden, um Spielsucht, Cybermobbing und weiteren Gefahren im Netz angemessen begegnen zu können.

Ebenso wichtig ist die Sensibilisierung für die ersten Anzeichen von Spannungen und Konflikten und das Fördern von Konfliktlösungsstrategien zu erlernen und zu erproben.

Hören Sie manchmal Sätze wie: „… ach bitte, nur noch 5 Minuten“?

Wo stehen wir da als Eltern, wo stehen die Kinder?

Viele Geräte-Einstellungen bieten hilfreiche Möglichkeiten, den Kindern einen guten Umgang zu erleichtern und sie im Lernen zu begleiten.